Unsere Schule

April 2021: Cybermobbing  (von Zoi Teli)

Was ist Cybermobbing?
Unter Cyberbullying oder Cybermobbing versteht man die Beleidigung, Bedrohung, Bloßstellung oder Belästigung von Personen beispielsweise über Smartphones, E-Mails, Webseiten, Foren und Chats. Die häufigste Form des Cybermobbing ist die Verbreitung von Gerüchten, Fotomontagen, Videos oder beleidigenden Nachrichten über das Internet – auf Social Media (Instagram, Snapchat, Facebook, Google plus) oder in Chats (Z.B WhatsApp). Die Auslöser und Gründe für Cybermobbing können vielfältig sein.
Welche Folgen hat Cybermobbing?
Die Betroffenen fühlen sich schlecht und werden eventuell depressiv, können nicht mehr schlafen und trauen sich nicht mehr in die Schule. Die Täter machen so etwas, weil sie einfach wollen, dass Leute sich schlecht fühlen! Ich hatte das auch mal, was nicht schön war. Ich hatte mir eine Social-Media-App heruntergeladen, wodurch das Cybermobbing erst möglich wurde. Deswegen soll es eine Sperre geben, wodurch man sich nur mit einer E– Mail von einem Erwachsenen anmelden kann.
Wie kann man sich dagegen wehren?
Im Namen der „WanZe“ habe ich Frau Günter befragt, die für die Medienscouts am Gymnasium Wanne zuständig ist. Von ihr habe ich folgende Auskunft bekommen:
Die Medienscouts an unserer Schule kümmern sich zum Beispiel auch bei Fällen von Cyber-Mobbing und können helfen. Der erste Schritt ist, dass der betroffene Schüler sich traut, sich an die Eltern, einen Freund, den Klassenlehrer, die Medienscouts … zu wenden. Häufig trauen sich Betroffene nicht und bleiben dann allein mit dem Problem. Das darf nicht sein! Wenn man im Netz oder z.B. in der Klassengruppe mehrfach und massiv beleidigt wird, sollte man sich jemandem anvertrauen. Wenn sich der betroffene Schüler an die Medienscouts wendet, gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie die Medienscouts helfen können. Zum Beispiel werden Beweise gesichert. Von welchem Account wurde man angeschrieben, wem gehört der Account usw. Je nachdem, auf welchem Social-Media-Kanal der Betroffene angeschrieben wurde, ist es schwer, den Täter zu identifizieren. Bei WhatsApp sollten unerwünschte Kontakte blockiert werden. Problematisch ist es, den Täter zu finden, wenn ein anonymer Account oder ein „Fakeaccount“ verwendet wird. Nur wenn ein Täter im Klassenchat einen Schüler mehrfach und massiv beleidigt und dann zweifelsfrei identifiziert ist, kann z.B. der Klassenlehrer weitere Schritte einleiten (z.B. Elterngespräch mit Stufen- oder Schulleitung, schriftliche Missbilligung). Häufig ist es aber nicht möglich den Täter zu finden. Da haben die Medienscouts auch Tipps für den Betroffenen. Es ist sehr wichtig, dass in der Klassengemeinschaft klar ist, dass Beleidigungen und Cyber-Mobbing nicht geduldet werden und die Mitschüler zusammenhalten und gegen Mobbing sind. Je stärker die Klassengemeinschaft gegen Mobbing vorgeht und nicht zulässt, dass jemand beleidigt wird, desto weniger haben Mobber die Chance andere auszugrenzen. Da haben auch die Klassensprecher eine sehr wichtige Aufgabe. Zum Beispiel sollten Schüler, die mitlachen oder zu schauen, wenn andere beleidigt oder gemobbt werden, angesprochen werden und auf ihr Mitläufer-Verhalten hingewiesen werden. Allgemein wird Cyber-Mobbing u.a. im Deutsch- und Politikunterricht sowie im Sozialkompetenz-Training thematisiert. Da sollte jede Klasse mit dem Klassenlehrer Regeln und Umgang mit Sozialen Medien absprechen und sich auch daran halten. Dazu gehören z.B. auch Rechte am eigenen Bild (Fotos, die ohne Einwilligung weitergeschickt werden).

Quelle: www.pixabay.com

März 2021: Ein Tag im Homeschooling  (von Almina Yilmaz)

Quelle: www.pixabay.com

In diesem Artikel geht es um einen Tag im Homeschooling und was man so macht. Ich werde euch an einem Homeschooling-Tag mitnehmen und berichten, wann ich was mache. Ich werde euch auch Tipps geben. Es ist nicht gerade schön im Homeschooling, aber es gibt auch viele Vorteile.  

 7:00 UHR:  Um sieben Uhr stehe ich meistens auf. Dann gehe ich nach unten und mache mich für den HomeschoolingTag fertig (ZähneputzenFrühstück etc.). Dafür brauche ich ca. 30 Minuten, manchmal auch länger oder kürzer.  

 8:00 UHR:   Nun setzte ich mich an meinen Schreibtisch und schreibe mir auf, was ich alles für den Tag vorhabe. Sozusagen ich mache mir eine TO DOLIST.  Nach kurzer Zeit bekomme ich meine Schulaufgaben per Teams zugesendet. 

9:00 UHR:  Die Aufgaben die ich bekomme. teile ich mir alle auf. Die leichten zuerst und dann die etwas schwierigeren Aufgaben. Es dauert immer sehr lange, überhaupt 2 Aufgaben zu schaffen, so ca. eine Stunde, wenn nicht länger.  

10:30 UHR: Wenn ich nun mit den Aufgaben, die ich mir für diese Zeit vorgenommen habe, fertig bin, mache ich eine kleine Pause. Die Pause dauert ca. 30 Minuten. In der Zeit gucke ich YouTube oder Netflix.  

11:00 UHR:  Jetzt ist die Zeit schon so schnell vergangen. Bevor ich mit den Aufgaben weitermache und nach oben gehe, hole ich mir noch etwas zum Essen. 

12:40 UHR: Anschließend bin ich mit allen Aufgaben, die ich mir vorgenommen habe, fertig und kann meine TO DOLISTE abhaken. Man könnte jetzt noch rausgehen, ein Buch lesen und noch vieles mehr. Ich gehe oft ca. 1 Stunde oder 40 Minuten an die frische Luft. Wenn ich dann wieder zu Hause bin, telefoniere ich noch bisschen mit meineFreunden 

Meine TIPPS für euch:                 

  • Macht euch eine TO DOLIST  
  • Zieht eure Aufgaben durch  
  • Macht nicht zu viel an einem Tag  
  • Macht ab und zu eine kleine Pause  
  • Lasst euch nicht zu viel Zeit für die Aufgaben 

März 2021: Interview mit Herrn Vaske (von Abdullah Alhariri)

Woher kommen Sie?
Ich komme aus dem schönen Städtchen Fürstenau im Osnabrücker Land.

Sind Sie verheiratet und haben Sie Kinder?
Ich bin verheiratet und habe zwei Kinder.

Haben Sie ein Hobby und wen ja dann welches?
Rennrad fahren und Schlagzeug spielen.

Ist Ihr Beruf anstrengend?
Meinen Beruf habe ich mir, als ich noch Schüler war, nicht so anstrengend vorgestellt.

Welche Fächer unterrichten Sie?
Ich unterrichte Biologie, Deutsch und Informatik in der Stufe 5.

Lieben Sie Ihren Beruf?
Ich liebe meinen Beruf sehr.

Als Sie klein waren: welche Schule haben Sie besucht?
Ich war an einem altsprachlichen, kirchlichen Gymnasium im Osnabrücker Land. Da gab es sogar ein Internat. Es war ein bisschen wie bei „Hanni und Nanni“.

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März 2021: Interview mit Herrn Seiler(von Abdullah Alhariri)

Woher kommen Sie?
Ich komme aus Gelsenkirchen.

Sind Sie verheiratet und haben Sie Kinder?
Nein

Haben Sie ein Hobby und wen ja dann welches?
In meiner Freizeit gehe ich gerne ausgiebig laufen. Auf der Erzbahntrasse kann man mir häufig begegnen. Auch bin ich ein großer Musikfan.

Ist Ihr Beruf anstrengend?
Manchmal schon, z.B. in der Zeit vor den Zeugnissen

Was mögen Sie an Ihrem Job?
Die Menschen! Besonders schön sind die Momente, wenn es gelingt, das Interesse für ein Thema zu wecken.

Welche Fächer unterrichten Sie?
Englisch und (praktische) Philosophie.

Lieben Sie Ihren Beruf?
Ja. Als Lehrer wird es nie langweilig.

Als Sie klein waren: welche Schule haben Sie besucht?
Zuerst die Grundschule an der Lenaustraße, dann das Schalker Gymnasium (beides in Gelsenkirchen).

Welches Fach haben Sie gemocht?
Englisch und Philosophie natürlich! Aber auch Deutsch und Mathe habe ich (fast) immer gern gemacht.

Dezember 2020: Interview mit Frau Schmidt (von Melina Wallbaum und Zoi Teli)

Was ist Ihr Hobby?

Mein Hobby ist es, mit meinem Hund spazieren zu gehen.

Ist Ihr Beruf anstrengend?

Ja sehr!!! Beim Sportunterricht muss ich sehr laut und sehr viel reden.

Warum wollten Sie Lehrerin werden?

Weil ich mich gerne an der positiven Entwicklung von Kindern und Jugendlichen beteiligen wollte.

Was mögen Sie an Ihrem Job am meisten?

Dass jeder Tag anders ist, ich muss mich auf wechselnde Stimmungen einlassen.

Gab es auch ein Fach, was Sie nicht mochten?

Ja,  ich mochte Geschichte nicht.

Wollten Sie schon immer Lehrerin werden?

Nein, ich habe erst was anderes studiert, ich wollte erst Chemieingenieurin werden.        

Sind Sie verheiratet und haben Sie Kinder?

Ja, ich bin verheiratet, habe aber keine Kinder.

Sind Sie gerne zur Schule gegangen?

 Ja. ich bin wegen meiner Freunde gerne zur Schule gegangen.  

Welche Schule haben Sie besucht?

Ich habe das Gymnasium Fürst Johann Moritz in Siegen besucht.

Was ist Ihr Lieblingsfach?

Mein Lieblingsfach ist Sport.

Dezember 2020: Interview mit Frau Janicki (von Melina Wallbaum und Zoi Teli)

Was ist Ihr Hobby?

 Mit Kindern spielen, shoppen gehen und Sport machen.

Ist der Beruf anstrengend?

Ja, aber das kommt darauf an.

Warum wollten Sie Lehrerin werden?

Weil ich gerne mit jungen Menschen arbeite und zusehe, wie sie sich entwickeln.

Was mögen Sie an ihrem Job am meisten?

Alles außer Korrigieren und Konferenzen.

Gab es auch ein Fach, was Sie nicht mochten?

Ja, ich mochte Physik nicht.

Wollten Sie schon immer Lehrerin werden?

Nein, ich wollte etwas mit Sport machen.

Sind Sie verheiratet und haben sie Kinder?

Ich habe zwei Kinder und bin seit 2007 verheiratet.

Sind Sie gerne zur Schule gegangen?

Ja, ich bin gerne zur Schule gegangen.

Welche Schule haben Sie besucht?

Das Gymnasium Eickel.

Was ist Ihr Lieblingsfach?

 Meine Lieblingsfächer sind Deutsch und Biologie.

 

Dezember 2020: Tablets im Unterricht? Ein Kommentar (von Tim Luca Hornig und Jonas Fynn Kück)

Ihr kennt bestimmt diesen Unterricht, der total langweilig ist und ihr würdet jetzt viel lieber am Tablet malen & spielen. Warum das Ganze nicht kombinieren?
Einige Schüler aus der 7c hatten die Idee, den Unterricht zu digitalisieren und mit Tablets zu arbeiten.  Also würden die Bücher als digitale Version gekauft und dann würde mit Tablet-Stiften wie im Heft auf dem Tablet geschrieben werden.

Wir von der Schülerzeitung haben uns überlegt, was denn die Vorteile & Nachteile von der Arbeit mit dem Tablet sind. Dazu haben wir auch einige Lehrer*innen unserer Schule befragt.
Ein sehr großer Vorteil ist es natürlich, nicht so viel Papier zu benutzen und dass man nur einen Stift benutzt, der jede Farbe und Schrift hat. Außerdem ist die Tasche nicht so schwer. Die meisten Lehrer*innen finden die Arbeit mit Tablets gut, wie unsere Umfrage ergeben hat, aber viele sehen keine Individualität in den Tablets, weil trotz Stift keine richtige Handschrift vorhanden ist. Egal, von wem es geschrieben wurde, ist die Schrift ziemlich genau die gleiche auf dem Tablet.
Einer der größten Nachteile ist der Preis. Wenn die Schule für jeden Schüler ein Tablet kaufen müsste, wären wir bei knapp 500.000 Euro, was definitiv zu teuer ist, auch wenn man berechnen muss, dass einige Schüler schon ein Tablet haben. Ein anderes großes Problem ist es, wenn das Tablet abstürzt oder herunterfällt. Dann ist es meist kaputt und man kann den Rest des Tages nicht mitarbeiten. Außerdem ist die Gefahr groß, dass einige Tablets geklaut werden.

Leider scheint es doch nicht so einfach zu sein, mal eben auf einen komplett digitalen Unterricht umzustellen. Wir hoffen, dass die Politik schnell Lösungen für die Probleme bereitstellt, denn wir würden uns über einen Unterricht mit Tablets schon sehr freuen.