Verschiedenes

Januar 2021: Unser Verhalten zum Thema Klimawandel (ein Kommentar von Kaan Özkara)

Quelle: pixabay.com

Die Wahrnehmung, dass, während die Temperaturen steigen, paradoxerweise immer noch der Schutz des Klimas und der damit verbundenen Aufhaltung des Temperaturanstiegs, deren Effekt wiederum die Rettung unzähliger Lebewesen ist, vernachlässigt wird, ist geradezu schlimmer als die Wahrnehmung der ansteigenden Temperaturen selbst. Faulheit, Resignation, Hoffnungslosigkeit, die auch ich nach einer kognitiven naturphilosophischen Reise erlebt habe, Gier, Egoismus, bizarre Gedanken und Uneinsichtigkeit sollten doch uns vernunftbegabten Wesen keine Grenzen zum Handeln setzen. Dennoch sind einige dieser so manchen gesetzt, was mich dann fragen lässt, wieso doch nicht sodann jene Grenzen überschritten werden, wie die Grenzen bei der Ausbeutung der Natur so oft und weit überschritten werden. Es mag wohl vielleicht am antagonistischen Verhältnis zwischen Klimaschutz und manchen der aufgelisteten Eigenschaften liegen. Spätestens jetzt sollte man wissen, welche Seite richtig und folglich die zu wählende ist. Freilich bedarf es nicht nur spätestens jetzt, sich zu entscheiden, sondern auch der Entscheidung, sofern sie richtig ist, gerecht zu werden, weil auf uns Menschen zusätzlich noch ein zeitlicher Druck im lodernden Teufelskreis lastet.

Dezember 2020: Schülerwitze (gesammelt von Melina Wallbaum und Zoi Teli)

Schüler: „Herr Lehrer, was heißt das, was Sie unter meinen Aufsatz geschrieben haben?“
Lehrer: „Du musst deutlicher schreiben!“

 

Ein Schüler schläft im Unterricht.
Der Lehrer weckt ihn: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass das der richtige Platz zum Schlafen ist!“.
Darauf der Schüler: „Ach, es geht schon. Sie müssen nur leiser sprechen!“

 

Die Lehrerin schimpft mit dem Schüler: „Hast du schon mal was von Rechtschreibung gehört?“
Der Schüler antwortet: „Rechtschreibung gilt nicht für mich, ich bin Linkshänder.“

 

Die Mathelehrerin fragt: „Was ist 12×17+20?“ und zeigt auf Peter.
Peter antwortet: „Eine Matheaufgabe.“

 

Fragt die Lehrerin: „Fritzchen, wie stellst du dir die ideale Schule vor?“
Fritzchen antwortet: „Geschlossen.“